Ausdauertraining

2016_PortfolioAusdauerDie positiven Auswirkungen, insbesondere Vorteile des Ausdauertraining auf den Menschen sind ja schon an anderer Stelle vielfältig beschrieben worden (siehe z.B. auch auf Wikipedia unter „Ausdauertraining“.)

Wichtig für das Lauftraining bleibt: Auf einen spezifischen Reiz folgt eine spezifische Antwort vom Körper, daher werden verschiedene Stoffwechselbereiche und Organsysteme mit unterschiedlichen Methoden trainiert. In der Regenerationszeit/Pause versucht der Körper ein höheres Leistungsniveau zu erreichen um auf die nächste Belastung besser vorbereitet zu sein.

Die Grundlagenausdauer ist hier wichtigster Baustein des Lauftraining. Wie der Name schon sagt werden hier die Grundlagen gelegt. Der Fettstoffwechsel wird optimiert die Ermüdungswiederstands- und Regenerationsfähigkeit erhöht. Wer später ermüdet kann länger laufen. Wer schneller regeneriert kann häufiger trainieren. Gerade in der Vorbereitungsphase für den (Halb-) Marathon werden in diesem Trainingsbereich die größten Umfänge gelaufen. Wichtig ist die richtige Intensität, also die richtige Geschwindigkeit und der Wechsel von Trainingstagen und Pausentagen. Gerade Anfänger sind häufig zu schnell unterwegs. Die Geschwindigkeitskontrolle ist notwendig um die gewünschten Trainingseffekte zu realisieren. Daher heisst es im Training immer wieder:

„Ihr lauft zu schnell!!!“

Die Faustformel „Laufen ohne zu Schnaufen“ ist dabei gar nicht so verkehrt. Wer beim Laufen noch locker ganze Sätze sprechen kann, ohne zwischendurch nach Luft zu schnappen verbraucht nicht den kompletten Sauerstoff für die Stoffwechselprozesse die die Bewegungsenergie in der Muskulatur liefern und bleibt somit eindeutig im sogenannten aeroben Bereich. Der Fettstoffwechsel, der langsam arbeitet, braucht viel Sauerstoff. Kann man sich nicht mehr unterhalten oder bekommt nur noch zwischen der Atmung einzelne Worte raus, fehlt Sauerstoff. Es werden vermehrt Kohlenhydrate zur Energiebereitstellung verbrannt, wahrscheinlich sogar schon im anaeroben Bereich – unter Sauerstoffschuld bei vemehrter Bildung von Laktat.

Eine Leistungsdiagnostik hilft die eigenen Leistungsbereich kennenzulerenen und in den richtigen Intensitäten zu trainieren.

Ein Trainingsplan berücksichtigt den richtigen Wechsel aus Trainings- und Pausentagen. Zudem das notwendeige Training der für die Bewegungsökonomie wichtigen Laufkraft, Koordination oder Beweglichkeit.


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