Planung und Steuerung

2016_PortfolioPlanungEine individuelle Trainingsplanung berücksichtigt neben den Zielen des Athleten vor allen Dingen auch den Ist-Zustand. Ob mit oder ohne Leistungsdiagnostik –  das Gespräch mit dem Athleten, das gemeinsame Erarbeiten der Trainingsmöglichkeiten, die Anpassung des Planes an den beruflichen und privaten Alltag, die Berücksichtigung von Stärken, Schwächen, Erfahrungen  und die regelmäßige Kontrolle und Anpassung des Trainings und des Planes tragen dazu bei, die Ziele schneller und nachhaltiger zu erreichen. Das können keine fertigen Pläne aus dem Internet, Zeitschriften oder Büchern leisten.
Wir legen Wert auf einen individuellen, sportmethodisch korrekten und nachhaltigen Trainigsaufbau ohne unphysiologische und gesundheitlich riskante Schnellpläne mit zu vielen Trainingskilometern in zu hoher Intensität oder zu kurzer Zeit…

Individuelle Trainingspläne ab drei Trainingseinheiten pro Woche und 10 Wochen Länge:

Ausgangssituation erfassen
u.a. aktueller Leistungsstand/konditionelle Fähigkeiten (Ausdauer, Kraft, Koordination,…), Zeitaufwand, Wochentage, Lauf- und Wettkampferfahrungen, Gesundheitszustand, …

Ziele und Teilziele definieren
(Wettkämpfe, Testläufe, Leistungsdiagnostik)

Trainingsparameter bestimmen
(Umfänge pro Trainingseinheit/Woche/Monat, Trainingsbereiche/-intensitäten, Trainingsmethoden,….)

Trainingsplan erstellen und bereitstellen
(der Trainingsplan enthält alle notwendigen Trainingseinheiten für das Erreichen des Trainingszieles)

Traininigssteuerung/Trainingsanalyse:
Betreuung per mail/Telefon/Online-Portal während der Zeit des Trainingsplans. GGfs Anpassung des Plans bei geänderter Ausgangssituation (z.B.nach Testläufen oder Trainingspausen/Krankheit)

Denn:
Auf einen spezifischen Reiz folgt eine spezifische Antwort vom Körper, daher werden verschiedene
für das Laufen wichtige Stoffwechselbereiche mit unterschiedlichen Methoden trainiert. In der Regenerationszeit/Pause versucht der Körper ein höheres Leistungsniveau zu erreichen um auf die nächste Belastung besser vorbereitet zu sein – d.h. schneller wird man in den Pausen, bzw. durch den richigen Wechsel von Trainingstagen und Pausentagen. Zuviel oder zu intensives Training führt zu Übertraining mit Leistungsrückgang.
Auch eine richtige Lauftechnik ist wichtig für die Leistungssteigerung und den Leistungserhalt. Ausdauertraining ist jedoch im wesentlichen ein Training der Stoffwechselvorgänge.
Kraftdefizite, eingeschränkte Beweglichkeit und schlechte Koordination führen zu einer unökonomischen Laufbewegung, höhere Belastung und damit auch einem höheren Verletzungsrisiko. Eine aufrechte Haltung, ein stabiler Rumpf, Becken und Beinachsen sind wichtige Bestandteile einer sauberen Lauftechnik und somit jedes Lauftrainings und werden daher im Trainingsplan ebenso berücksichtigt.

Übungskatalog

zu den Preisen…


Bei Fragen:


Oliver Hauptstock – 0170 80 69 58 3 – 0231 22 25 99 81 – oliver.hauptstock@laufendlaufen.de

Comments are closed.